Operative Umsetzung

Automobilwirtschaft im Wandel

Noch haben Sie die Chance, die Welle zu reiten!
Erfahren Sie mehr

„Operative Zukunftsfähigkeit braucht Effizienz, Konsistenz und Suffizienz. Es ist weder einfach noch eindeutig und beginnt mit der individuellen Definition, was das für eine Organisation bedeutet. Wir schneidern mit Ihnen Ihren Maßanzug.“

Nichts Gutes. Außer man tut es.

Wollen wir unsere strategischen Ziele erreichen, brauchen wir operative Exzellenz.

Der wirtschaftliche Effizienzdruck ist uns schon lange vertraut, auch die Konsequenzen für uns alle kennen wir gut. Mit der altbekannten „Höher-Weiter-Besser“-Mentalität sind wir, klar erkennbar, an unsere Grenzen geraten. Viele Strukturen sind „auf Kante genäht“. Wir haben kaum noch Spielraum. Wenn wir hier von operativer Exzellenz sprechen, geht es uns daher vor allem um folgende Grundhaltung: Lasst uns die richtigen Dinge richtig machen.

Dazu braucht es:

  • Klarheit und Ziele, auch wenn diese nicht vorgegeben sind
  • aktive Beteiligung, damit Veränderung mitgetragen wird
  • Selbstorganisation, für Flexibilität in den Lösungen
  • Übernahme von Verantwortung, um Gestaltungsspielräume zu nutzen
  • integrierte Zusammenarbeit (jung + alt; kaufmännisch + technisch; etc.) in Projekten und Prozessen
  • sinnvolle Nutzung von digitalen Werkzeugen

 

Was daraus entsteht: eine produktive Arbeitskultur, die begeistert.

„Operative Zukunftsfähigkeit braucht Effizienz, Konsistenz und Suffizienz. Es ist weder einfach noch eindeutig und beginnt mit der individuellen Definition, was das für eine Organisation bedeutet. Wir schneidern mit Ihnen Ihren Maßanzug.“

Nichts Gutes. Außer man tut es.

Wollen wir unsere strategischen Ziele erreichen, brauchen wir operative Exzellenz.

Der wirtschaftliche Effizienzdruck ist uns schon lange vertraut, auch die Konsequenzen für uns alle kennen wir gut. Mit der altbekannten „Höher-Weiter-Besser“-Mentalität sind wir, klar erkennbar, an unsere Grenzen geraten. Viele Strukturen sind „auf Kante genäht“. Wir haben kaum noch Spielraum. Wenn wir hier von operativer Exzellenz sprechen, geht es uns daher vor allem um folgende Grundhaltung: Lasst uns die richtigen Dinge richtig machen.

Dazu braucht es:

  • Klarheit und Ziele, auch wenn diese nicht vorgegeben sind
  • aktive Beteiligung, damit Veränderung mitgetragen wird
  • Selbstorganisation, für Flexibilität in den Lösungen
  • Übernahme von Verantwortung, um Gestaltungsspielräume zu nutzen
  • integrierte Zusammenarbeit (jung + alt; kaufmännisch + technisch; etc.) in Projekten und Prozessen
  • sinnvolle Nutzung von digitalen Werkzeugen

 

Was daraus entsteht: eine produktive Arbeitskultur, die begeistert.

Unsere Leistungen zur operativen Exzellenz

Prozesse optimieren und erfolgreiche Zusammenarbeit realisieren

Einer der größten Effizienzhebel liegt heute in administrativen und Verwaltungsprozessen. Oft beherrscht „Ab-Teilungsdenken", digitales Stückwerk und unklare Zuständigkeiten den operativen Alltag in unseren Organisationen. Gerade durch die immer einfacher werdenden Möglichkeiten der Digitalisierung können wir repetitive und oft auch stupide und fehleranfällige administrative Prozesse vereinfachen.

Wir haben für Sie über viele Jahre unser Vorgehensmodell zur Prozessoptimierung weiterentwickelt und mit neuen Werkzeugen verknüpft, um gemeinsam mit Ihrem Team die nötigen Potenziale zu heben. Damit Sie über die nötige Prozesseffizienz verfügen und den Kopf frei für die strategischen Themen haben.

Christoph Dill Tomas Schiffbauer Anne-Laura Dill Mirko Weiss Florian Strauß Manuel Immler Fabian Dill Lucian Greis Navin Mani
Lean Production & Wertstromdesign

Schlanke, verschwendungsarme und resiliente Prozesse erlauben es uns, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht die wertvolle Zeit mit Störungsbeseitigung zu verbringen. Nur wer Freiräume im operativen Tagesgeschäft hat, kann strategische Themen angehen und vorantreiben.

Wir helfen Ihnen, Ihre Wertschöpfungsprozesse lean, effizient, effektiv und resilient zu gestalten. Mit unserem kombinierten Werkzeugkasten aus Lean Management, Digitalisierung und der agilen Transformation entwickeln und realisieren wir mit Ihrem Team das maßgeschneiderte Konzept, das in der Praxis funktioniert.

Florian Strauß Mirko Weiss
Verantwortliches Projektmanagement

Projektarbeit ist in vielen Organisationen selbstverständlich. Leider oft ohne die nötige Effizienz. Zermürbende Sitzungen, Zeitplanüberschreitungen und überbordende Komplexität sind vielfach Alltag.

Wir helfen Ihnen, maßgeschneidert und gemeinsam mit Ihrem Team Ihre Vorgehensweisen zu optimieren. Dabei hilft uns unser breites Methodenspektrum: agil und klassisch müssen kein Widerspruch sein. Von der Konzeption, dem Training und Coaching bis zur temporären Übernahme von Projektleitungs- und Begleitungsfunktionen, ganz nach Bedarf.

Tomas Schiffbauer face Fabian Dill 2x
Digitalisierung mit Wow-Effekt


Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Unserer Überzeugung nach entsteht der Wow-Effekt der Digitalisierung immer aus der Kombination von Mensch und Maschine. Die Maschine macht die zeitraubenden und routinegeprägten Tätigkeiten, damit Fachexperten entlastet werden. Die freigesetzten Kapazitäten können dann für die „wirklich wichtigen“ Arbeiten eingesetzt werden, die uns keine Maschine abnehmen kann: Kreatives Denken und Innovieren.

Wir helfen Ihnen die passgenauen digitalen Werkzeuge zu finden, zu entwickeln und im Alltag zu etablieren.

Anne-Laura Dill Fabian Dill Lucian Greis Tomas Schiffbauer face
Design Thinking

Design Thinking ist ein hervorragendes Framework, um den Dreiklang aus technisch machbar, wirtschaftlich sinnvoll und vom Nutzer gebraucht in neue Produkte und Leistungen zu bringen. So passt es genau zu unserem Outside-In Konzept „Vom Markt zum Markt“.

Unsere Design Thinking-Coaches begleiten Ihr Team durch den Entstehungsprozess, trainieren, coachen und befähigen Ihre internen Design Thinking-Multiplikator*innen. Ganz nach Bedarf, ganz individuell. Übrigens: Auch bei der Impact Week, einem Design Thinking-Trainingsprogramm für Studierende im globalen Süden, sind unsere Coaches regelmäßig ehrenamtlich aktiv.

Felix Pliester Manuel Immler Tomas Schiffbauer

Intersport Pregenzer ist im Skiverleih eines der größten Sportgeschäfte und gleichzeitig überschaubar in der Größe und mit Fokus auf das Pragmatische. Handeln steht im Mittelpunkt. Unsere Fallstudie zeigt, wie wir Digitalisierung, Effizienzsteigerung, Kund*innennutzen und Spaß bei der Arbeit miteinander verbunden haben.

 

Details
Lean Management und Prozessoptimierung ist mehr als Höher-Schneller-Weiter!

Unser Dreiklang heißt: Effizienz, Suffizienz und Konsistenz

Grundsätzlich sind alle Prozesse nur Mittel zum Zweck: Der Anspruch besteht darin, Ihre Go-To-Market-Strategie umzusetzen, die Kultur in Ihrem Sinne zu entwickeln und dem Grundsatz der nötigen Effizienz, Konsistenz und Suffizienz zu folgen. Lean Management ist hierfür ein guter Werkzeugkoffer. Nicht mehr – nicht weniger.

Spätestens seit Peter Drucker wissen wir: „Culture Eats Strategy for Breakfast“. Konkret bedeutet das: Wenn wir nicht an der Haltung für effiziente Prozesse und Abläufe arbeiten und Betroffene zu Beteiligten machen, werden wir nicht erfolgreich sein. Erfolgsfaktor sind die Mitarbeiter*innen und deren Mitgestaltung, denn nur wenn es alle jeden Tag umsetzen, wird es wirklich effizient. Es geht also darum, eine gemeinsame Haltung zu formen, Verantwortung und gemeinsame Gestaltung zu leben.

Alles andere führt zu Papiertigern.

 

Alles bestens – bis auf …
Die Rolle von Geschäftsprozessen

Spitzenleistung gelingt definitiv nur, wenn das Ihre Geschäftsprozesse hergeben. Sie sind quasi das Fundament, auf dem Unternehmen ihren Erfolg aufbauen. Und wer nun glaubt, die eigenen Prozesse seien effizient genug, der/die denkt wie die gute alte Lokomotive, die heute durch den ICE ersetzt ist.

Wir müssen unsere Prozesse permanent auf den Prüfstand stellen, die technologische Weiterentwicklung ist so schnell, dass das, was gestern gut war, heute höchstens „noch ok“ ist. Was Sie dazu brauchen? Stift, Papier und den Sachverstand Ihres Teams.

Lean Management und Prozessoptimierung ist mehr als Höher-Schneller-Weiter!

Unser Dreiklang heißt: Effizienz, Suffizienz und Konsistenz

Grundsätzlich sind alle Prozesse nur Mittel zum Zweck: Der Anspruch besteht darin, Ihre Go-To-Market-Strategie umzusetzen, die Kultur in Ihrem Sinne zu entwickeln und dem Grundsatz der nötigen Effizienz, Konsistenz und Suffizienz zu folgen. Lean Management ist hierfür ein guter Werkzeugkoffer. Nicht mehr – nicht weniger.

Spätestens seit Peter Drucker wissen wir: „Culture Eats Strategy for Breakfast“. Konkret bedeutet das: Wenn wir nicht an der Haltung für effiziente Prozesse und Abläufe arbeiten und Betroffene zu Beteiligten machen, werden wir nicht erfolgreich sein. Erfolgsfaktor sind die Mitarbeiter*innen und deren Mitgestaltung, denn nur wenn es alle jeden Tag umsetzen, wird es wirklich effizient. Es geht also darum, eine gemeinsame Haltung zu formen, Verantwortung und gemeinsame Gestaltung zu leben.

Alles andere führt zu Papiertigern.

 

Alles bestens – bis auf …
Die Rolle von Geschäftsprozessen

Spitzenleistung gelingt definitiv nur, wenn das Ihre Geschäftsprozesse hergeben. Sie sind quasi das Fundament, auf dem Unternehmen ihren Erfolg aufbauen. Und wer nun glaubt, die eigenen Prozesse seien effizient genug, der/die denkt wie die gute alte Lokomotive, die heute durch den ICE ersetzt ist.

Wir müssen unsere Prozesse permanent auf den Prüfstand stellen, die technologische Weiterentwicklung ist so schnell, dass das, was gestern gut war, heute höchstens „noch ok“ ist. Was Sie dazu brauchen? Stift, Papier und den Sachverstand Ihres Teams.

Exzellenz in Prozessen

Erst Prozess, dann System und Organisation

Viele Unternehmen haben schmerzhaft erlebt, was es heißt, wenn neue IT-Systeme eingeführt wurden, die – anstatt im Sinne eines „Enablers" einen Prozess zu unterstützen – einen völlig neuen, suboptimalen Prozess erzwangen. Das Design und die Umsetzung von maßgeschneiderten Prozess- und Organisationsstrukturen zählt heute zu den wichtigsten Aufgaben von Führungskräften. In vielen Fällen kann von Design allerdings nicht die Rede sein. Von Spitzenleistung keine Spur. Darum lautet die Reihenfolge für Unternehmer*innen: Erst der Prozess, dann die Systeme und die Organisation.


Um jetzt die oft gewachsene Komplexität zu entzaubern, hilft ein einfacher 4-Schritte-Plan:

  • Analysephase: Analysieren Sie zunächst Ihre Ausgangsposition. Entdecken Sie Potenziale und versuchen Sie, einen möglichst objektiven Blick zu gewinnen auf das, was Ihr Unternehmen besonders gut kann – und was es noch nicht so gut kann.
  • Sofortmaßnahmen umsetzen: Konzentration auf Sofort-Erfolge. Was kann unmittelbar und mit vollem Einsatz umgesetzt werden?
  • Konzeptphase: Hier geht es klar um das Thema Optimierung. Wie lassen sich die erkannten Potenziale ausschöpfen?
  • Umsetzungsphase: Das bedeutet Abschied zu nehmen von Gewohntem und die Idee, aus Schwächen eine Stärke zu machen. Umsetzung verlangt Konsequenz. Der Plan ist nur die „halbe Miete". Es lebe die Konsequenz bei der Umsetzung. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

 

Exzellenz in Prozessen

Erst Prozess, dann System und Organisation

Viele Unternehmen haben schmerzhaft erlebt, was es heißt, wenn neue IT-Systeme eingeführt wurden, die – anstatt im Sinne eines „Enablers" einen Prozess zu unterstützen – einen völlig neuen, suboptimalen Prozess erzwangen. Das Design und die Umsetzung von maßgeschneiderten Prozess- und Organisationsstrukturen zählt heute zu den wichtigsten Aufgaben von Führungskräften. In vielen Fällen kann von Design allerdings nicht die Rede sein. Von Spitzenleistung keine Spur. Darum lautet die Reihenfolge für Unternehmer*innen: Erst der Prozess, dann die Systeme und die Organisation.


Um jetzt die oft gewachsene Komplexität zu entzaubern, hilft ein einfacher 4-Schritte-Plan:

  • Analysephase: Analysieren Sie zunächst Ihre Ausgangsposition. Entdecken Sie Potenziale und versuchen Sie, einen möglichst objektiven Blick zu gewinnen auf das, was Ihr Unternehmen besonders gut kann – und was es noch nicht so gut kann.
  • Sofortmaßnahmen umsetzen: Konzentration auf Sofort-Erfolge. Was kann unmittelbar und mit vollem Einsatz umgesetzt werden?
  • Konzeptphase: Hier geht es klar um das Thema Optimierung. Wie lassen sich die erkannten Potenziale ausschöpfen?
  • Umsetzungsphase: Das bedeutet Abschied zu nehmen von Gewohntem und die Idee, aus Schwächen eine Stärke zu machen. Umsetzung verlangt Konsequenz. Der Plan ist nur die „halbe Miete". Es lebe die Konsequenz bei der Umsetzung. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

 

Unsere Methoden für Exzellente Prozesse

Welche Werkzeuge sich jetzt für die einzelnen Phasen anbieten, ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich. Hier ein kleiner Auszug der Möglichkeiten:

Modernes Projektmanagement

In der Matrix ohne formale Macht Dinge im Griff behalten!

Organisationen arbeiten mehr und mehr in Projekten oder erkennen, dass dies notwendig ist. Der Grund dafür: Mehr Komplexität und schnellere Veränderungen in der Umwelt brauchen interdisziplinäre Teams, die in Projekten zusammenarbeiten und die bestmöglichen Lösungen in den gegebenen Rahmenbedingung erbringen.

Interdisziplinäre Teams stehen für Netzwerk statt „Silos" und „Ab-Teilungen".

Durch die Beteiligung der Mitarbeiter*innen und den Einbezug ihrer Perspektiven schaffen wir Zugehörigkeit und Identifikation mit der Aufgabe. Dies wirkt sich positiv auf die Motivation, aber auch auf die Zusammenarbeit aus.

Agilität im Arbeiten bedeutet nicht, dem Prozess hörig zu folgen. Vielmehr geht es darum, den Fokus auf die Anerkennung der Veränderungen zu legen und damit die benötigte Flexibilität und den Freiraum für Kreativität zu ermöglichen, um der zunehmenden Komplexität der Projekte gerecht zu werden. Damit werden Eigenverantwortung und Selbstorganisation im Projektteam gefördert.

Sind die beiden Aspekte Beteiligung und Agilität berücksichtigt, lassen sich erfolgreiche Projekte und Projektteams aufbauen und zu Leistungsfreude führen. Dies ist das Ziel von modernem Projektmanagement.

Modernes Projektmanagement

In der Matrix ohne formale Macht Dinge im Griff behalten!

Organisationen arbeiten mehr und mehr in Projekten oder erkennen, dass dies notwendig ist. Der Grund dafür: Mehr Komplexität und schnellere Veränderungen in der Umwelt brauchen interdisziplinäre Teams, die in Projekten zusammenarbeiten und die bestmöglichen Lösungen in den gegebenen Rahmenbedingung erbringen.

Interdisziplinäre Teams stehen für Netzwerk statt „Silos" und „Ab-Teilungen".

Durch die Beteiligung der Mitarbeiter*innen und den Einbezug ihrer Perspektiven schaffen wir Zugehörigkeit und Identifikation mit der Aufgabe. Dies wirkt sich positiv auf die Motivation, aber auch auf die Zusammenarbeit aus.

Agilität im Arbeiten bedeutet nicht, dem Prozess hörig zu folgen. Vielmehr geht es darum, den Fokus auf die Anerkennung der Veränderungen zu legen und damit die benötigte Flexibilität und den Freiraum für Kreativität zu ermöglichen, um der zunehmenden Komplexität der Projekte gerecht zu werden. Damit werden Eigenverantwortung und Selbstorganisation im Projektteam gefördert.

Sind die beiden Aspekte Beteiligung und Agilität berücksichtigt, lassen sich erfolgreiche Projekte und Projektteams aufbauen und zu Leistungsfreude führen. Dies ist das Ziel von modernem Projektmanagement.

Unsere Unterstützung zum Projektmanagement

Sie wollen eine schnelle und kompakte Übersicht zu Projektmanagement, bei dem Beteiligung und agile Zusammenarbeit eine maßgebliche Rolle spielen oder brauchen? Dann schauen Sie sich unsere Downloads an.

Digitalisierung und IT Lösungen

Unsere digitale Maßschneiderei


Die Digitalisierung ist allgegenwärtig. Egal ob auf dem Smartphone oder beim Shoppen. In allen Branchen hält sie Einzug. Wenn wir erst damit beginnen, wenn die digitalen Lösungen in der Branche Standard sind, ist es zu spät. Daher stellen sich die Fragen:

  • Wo und wie sieht die Digitalisierung in Ihrer Branche aus?
  • Was sind Potenziale und Möglichkeiten?
  • Wo können Sie durch intelligente Lösungen neue Standards setzen?
  • Die passenden Lösungen sind oftmals sehr individuell. Wo braucht es spezielle Lösungen?
  • Wo reichen die üblichen Standards?

Den für Ihre USPs passenden Maßanzug zu schneidern, dass ist die Herausforderung, vor der Sie stehen und bei der wir Ihnen helfen können.

Basis neuer, digitaler Lösungen ist immer der individuelle USP und die optimale Abbildung der Wertschöpfung. Das ganzheitliche Verständnis für Ihr Business ist dafür die Basis, egal ob es sich um Prozesse oder Produkte handelt. 

Aus über 30 Jahren Entwicklungsarbeit haben wir eine Vielzahl von Tools und Modulen im Portfolio, aus denen Ihr Maßanzug entstehen kann. Wenn es nötig ist, schneidern wir Ihnen sogar etwas ganz Neues und bringen gemeinsam die nächste Innovation hervor.

Wie das aussehen kann oder wie Sie vorgehen können, erfahren Sie unter „Ein Blick in unsere Erfahrungen".

Digitalisierung und IT Lösungen

Unsere digitale Maßschneiderei


Die Digitalisierung ist allgegenwärtig. Egal ob auf dem Smartphone oder beim Shoppen. In allen Branchen hält sie Einzug. Wenn wir erst damit beginnen, wenn die digitalen Lösungen in der Branche Standard sind, ist es zu spät. Daher stellen sich die Fragen:

  • Wo und wie sieht die Digitalisierung in Ihrer Branche aus?
  • Was sind Potenziale und Möglichkeiten?
  • Wo können Sie durch intelligente Lösungen neue Standards setzen?
  • Die passenden Lösungen sind oftmals sehr individuell. Wo braucht es spezielle Lösungen?
  • Wo reichen die üblichen Standards?

Den für Ihre USPs passenden Maßanzug zu schneidern, dass ist die Herausforderung, vor der Sie stehen und bei der wir Ihnen helfen können.

Basis neuer, digitaler Lösungen ist immer der individuelle USP und die optimale Abbildung der Wertschöpfung. Das ganzheitliche Verständnis für Ihr Business ist dafür die Basis, egal ob es sich um Prozesse oder Produkte handelt. 

Aus über 30 Jahren Entwicklungsarbeit haben wir eine Vielzahl von Tools und Modulen im Portfolio, aus denen Ihr Maßanzug entstehen kann. Wenn es nötig ist, schneidern wir Ihnen sogar etwas ganz Neues und bringen gemeinsam die nächste Innovation hervor.

Wie das aussehen kann oder wie Sie vorgehen können, erfahren Sie unter „Ein Blick in unsere Erfahrungen".

Unsere Methoden der Maßschneiderei

Digitalisierung gelingt am Besten, wenn sie genau auf die eigenen Bedürfnisse geschneidert wird. Sie wollen einen Blick auf unser Vorgehen werfen? Schauen Sie doch mal bei unseren Downloads vorbei.

Design Thinking

Wie wir schnell und effektiv auf erste Lösungen kommen

Eigentlich will man doch immer die beste Lösung für die Kund*innen. Doch dann fängt man an, eigene Lösungen zu bauen, verliert sich in der fachspezifischen Expertise und verkünstelt sich. Dabei vergisst man leicht, dass eigentlich das Kund*innenbedürfnis im Fokus stehen sollte.

Die 3 maßgeblichen Rahmenbindungen für erfolgreiches Design Thinking sind: Räume, Prozesse und interdisziplinäre Teams.

Räume dienen dazu, dass Inspiration, Kreativität und interaktive Zusammenarbeit gefördert werden. So entstehen neue und außergewöhnliche Lösungswege und Vorgehensweisen.

Der Design Thinking-Prozess besteht aus sechs Phasen, die in zwei große Bereiche aufgeteilt sind. Man spricht vom  Problemraum (Verstehen, Beobachten und Synthese) und vom Lösungsraum (Ideengenerierung, Prototyping und Test).

Interdisziplinäre Teams stellen sicher, dass sie einen breiten Blick auf die gegebenen Herausforderungen bekommen und keine Perspektiven übersehen.

Design Thinking ist keine „Raketenwissenschaft". Es ist ein  einfacher und natürlicher Prozess. Genau das macht ihn so kraftvoll und erfolgreich. Bevor wir ein Problem lösen, sollten wir es genau verstehen. Erst wenn wir wirklich verstanden haben, was der eigentliche Bedarf der Kund*innen ist – und das kann etwas anderes sein, als die Lösungsvorstellungen, die diese haben – dann sollten wir anfangen, Lösungen zu ersinnen. Hier ist dann großes Denken gefragt, viele und „wilde" Ideen, aus denen einzelne Prototypen gebaut werden. Immer in Interaktion mit den Kund*innen, bis hin zum Test. So entstehen Lösungen, die die Kund*innen wirklich brauchen können.

Design Thinking

Wie wir schnell und effektiv auf erste Lösungen kommen

Eigentlich will man doch immer die beste Lösung für die Kund*innen. Doch dann fängt man an, eigene Lösungen zu bauen, verliert sich in der fachspezifischen Expertise und verkünstelt sich. Dabei vergisst man leicht, dass eigentlich das Kund*innenbedürfnis im Fokus stehen sollte.

Die 3 maßgeblichen Rahmenbindungen für erfolgreiches Design Thinking sind: Räume, Prozesse und interdisziplinäre Teams.

Räume dienen dazu, dass Inspiration, Kreativität und interaktive Zusammenarbeit gefördert werden. So entstehen neue und außergewöhnliche Lösungswege und Vorgehensweisen.

Der Design Thinking-Prozess besteht aus sechs Phasen, die in zwei große Bereiche aufgeteilt sind. Man spricht vom  Problemraum (Verstehen, Beobachten und Synthese) und vom Lösungsraum (Ideengenerierung, Prototyping und Test).

Interdisziplinäre Teams stellen sicher, dass sie einen breiten Blick auf die gegebenen Herausforderungen bekommen und keine Perspektiven übersehen.

Design Thinking ist keine „Raketenwissenschaft". Es ist ein  einfacher und natürlicher Prozess. Genau das macht ihn so kraftvoll und erfolgreich. Bevor wir ein Problem lösen, sollten wir es genau verstehen. Erst wenn wir wirklich verstanden haben, was der eigentliche Bedarf der Kund*innen ist – und das kann etwas anderes sein, als die Lösungsvorstellungen, die diese haben – dann sollten wir anfangen, Lösungen zu ersinnen. Hier ist dann großes Denken gefragt, viele und „wilde" Ideen, aus denen einzelne Prototypen gebaut werden. Immer in Interaktion mit den Kund*innen, bis hin zum Test. So entstehen Lösungen, die die Kund*innen wirklich brauchen können.

Ein Blick in unsere Erfahrungen mit Design Thinking

Wir begleiten schon seit vielen Jahren Projekte und Unternehmen im Design Thinking. Hier ein Blick in unseren Koffer und in unsere Beispiele