Sinn und Kultur

„Unglaublich, was wir alles hinbekommen, wenn wir nur wollen! Die Zeit ist reif für eine neue Kultur des Miteinanders, für eine neue Arbeitskultur, die Mensch und Unternehmung als voneinander untrennbare Elemente betrachtet, die ihre Zukunft gemeinsam in die Hand nehmen.“

Eine neue Arbeitskultur

Sinn und Kultur als Fundament

Menschen fordern zunehmend den Sinn dessen ein, was sie tun, wie sie es tun und wofür sie es tun. Vermutlich nicht ohne Grund. Reifere Menschen haben zum einen höhere Ansprüche. Sie möchten nicht mehr nur Leistung erbringen „für andere", sondern, mitgestalten und sich weiterentwickeln. Zum anderen suchen Menschen in Zeiten des Umbruchs nach Identität und Zusammenhalt. Kaum etwas erfüllt diese Bedürfnisse besser als gemeinsamer Sinn. Inwieweit Menschen, Teams oder Organisationen sich bewusst mit der Sinnhaftigkeit ihres Tuns befassen, liegt wiederum an ihrer Kultur und ihren  Denk- und Handlungslogiken.

„Unglaublich, was wir alles hinbekommen, wenn wir nur wollen! Die Zeit ist reif für eine neue Kultur des Miteinanders, für eine neue Arbeitskultur, die Mensch und Unternehmung als voneinander untrennbare Elemente betrachtet, die ihre Zukunft gemeinsam in die Hand nehmen.“

Eine neue Arbeitskultur

Sinn und Kultur als Fundament

Menschen fordern zunehmend den Sinn dessen ein, was sie tun, wie sie es tun und wofür sie es tun. Vermutlich nicht ohne Grund. Reifere Menschen haben zum einen höhere Ansprüche. Sie möchten nicht mehr nur Leistung erbringen „für andere", sondern, mitgestalten und sich weiterentwickeln. Zum anderen suchen Menschen in Zeiten des Umbruchs nach Identität und Zusammenhalt. Kaum etwas erfüllt diese Bedürfnisse besser als gemeinsamer Sinn. Inwieweit Menschen, Teams oder Organisationen sich bewusst mit der Sinnhaftigkeit ihres Tuns befassen, liegt wiederum an ihrer Kultur und ihren  Denk- und Handlungslogiken.

Leistungen

Visions- & Missionsentwicklung​
Eine Vision haben heißt: träumen. Von einem großen Ziel, das vielleicht nie ganz zu erreichen ist, das es aber zu verfolgen lohnt. Die Sehnsucht von Menschen nach solch sinn- und werteorientierten, emotionalen Bildern ist im heutigen Umbruch groß. Ebenso groß ist die Notwendigkeit für Organisationen, eine klare und inspirierende Vision zu haben, zu überprüfen bzw. zu entwickeln. Denn Visionen geben Richtung und motivieren, schaffen Identität und Zusammenhalt und liefern Gründe für die eigene Existenz. Sie sind die übergeordnete Botschaft einer Organisation nach innen und außen, ihre Glaubwürdigkeit ist daher essenziell. Umso wichtiger, dass sie bewusst und klar auf den Punkt gebracht, definiert und von allen Beteiligten befürwortet sowie aktiv lebendig gehalten werden.
Claudia Weyrauther face
Kultur messen & entwickeln ​
Kultur ist nicht nur  einer der vielen vermeintlichen Erfolgsfaktoren von Unternehmen. Kultur ist vielmehr das in ihrem Kern liegende, für sie typische soziale Regelwerk, das auf meist stille und kaum sichtbare Weise regelt, wie etwas in Organisationen entsteht und warum es beibehalten wird - selbst dann, wenn es für die Organisation nachteilig ist. Kultur messen bedeutet für uns: Sie dabei zu unterstützen, das kulturelle Regelwerk Ihrer Organisation zu erkennen und zu verstehen, um im Weiteren gemeinsam mit Ihnen passende Ansätze für dessen Entwicklung zu finden und umzusetzen.
Felix Pliester Claudia Weyrauther Andreas Schrenk
Agile Transformation​

Agile Organisationen sind in der Lage, flexibel und aktiv zu agieren, sich „hohem Wellengang“ anzupassen und seine größten Erschütterungen abzufangen und sich ihre Handlungsfähigkeit zu erhalten. Dabei liegt der Schlüssel für die Agilität einer Organisation weniger darin, was sie konkret tut, sondern darin, wie sehr sie ihre Handlungen und Entscheidungen reflektiert und aus ihnen lernt, - auch wann Agilität als Strategie eher nicht angemessen ist.
Agile Transformation beinhaltet daher Themen aus den anderen hier beschriebenen Bereichen. Was allen Bereichen dabei allerdings gemein ist, ist die Ausrichtung an agilen Werten und Prinzipien. Diese sind insbesondere Transparenz, Dialog und Vertrauen in der Zusammenarbeit sowie einem mitarbeiter*innenzentriertes Führungsverständnis.

Tomas Schiffbauer Felix Pliester Andreas Schrenk
Fach- und Führungskräfteentwicklung ​
Die Bedürfnisse von Menschen auf der einen und der von Organisationen auf der anderen Seite gehen idealerweise Hand in Hand. Unternehmen bauen auf Menschen, die sich im Sinne der Ziele einbringen und sich selbst und andere führen wollen und können. Menschen wiederum möchten sich fachlich, persönlich sowie sozial wirksam und eingebunden fühlen. Ihre Arbeit ist einer der wichtigen Lebensbereiche, der ihnen das ermöglicht. Wir helfen Ihnen, den richtigen Rahmen zu schaffen und eine zukunftsfähige Führungs-, Arbeits- und Kooperationskultur zu entwickeln.
Claudia Weyrauter Andreas Schrenk Paula Bemmann-Wöschler Florian Strauss
Teams und Zusammenarbeit
Nüchtern betrachtet, sind Organisationen Netzwerke der Abstimmung und des Informationsaustauschs sowie der gemeinsamen Bearbeitung von Aufgaben. Aber: Organisationen und Teams bestehen notwendigerweise aus einer bunten Vielfalt von Menschen, mit unterschiedlichen Kompetenzen, Arbeitsweisen, Meinungen, Vorstellungen und Wünschen. Konflikte sind da vorprogrammiert - können aber auf gute Weise genutzt werden. Vorausgesetzt, die psychologische Sicherheit im Netzwerk, das grundlegende Vertrauen in- und zueinander sowie der Wille, sich gemeinsam für eine Lösung einzusetzen, bleiben erhalten. Den Aufbau und Erhalt einer solchen konstruktiven Kultur der Zusammenarbeit halten wir für die Zukunftsfähigkeit von Organisationen für essenziell.
Andreas Schrenk Claudia Weyrauther Tomas Schiffbauer Florian Strauß Mirko Weiss Paula Be-Wö
Potenzialanalyse und Kandidat*innen-Evaluierung

Neben der fachlichen Expertise bildet vor allem die persönliche Passung von Kandidat*innen zum bereits bestehenden Team und zur Kultur des Unternehmens die Grundlage für eine effiziente Zusammenarbeit und den langfristigen Erfolg der neuen Stelleninhaber*innen. Durch eine fundierte Analyse der Persönlichkeit und des Entwicklungspotenzials der Bewerber*innen, weiß man, wie die Kandidat*innen „ticken” und wie sie das Unternehmen zukünftig mitgestalten werden.

Paula Bemmann-Wöschler
Schutzkonzept für Kinder- und Jugendeinrichtungen

Die aktuell bevorstehende Reform des SGB VIII (KJSG) verlangt von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe den Nachweis individueller Gewaltschutzkonzepte und Beschwerdemöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Einrichtungen.Diese Voraussetzungen gelten ausdrücklich auch für schon bestehende Einrichtungen, die über eine Betriebserlaubnis verfügen. Einrichtungen, die diese Voraussetzungen nach wie vor nicht erfüllen, müssen nun sehr zügig aktiv werden, da bei Überprüfung die Betriebserlaubnis erlöschen könnte.Vor diesem Hintergrund hat der Verband Privater Kinder- Jugend- und Sozialhilfe (VPK) Herrn Prof. Dr. Andreas Schrenk mit der Entwicklung eines ONLINE-Programms beauftragt, das Einrichtungen die zielgerichtete und zeitsparende Entwicklung und Umsetzung individueller Schutzkonzepte ermöglicht.

Andreas Schrenk

Kultur ist ein System von Überzeugungen. Sie bestimmt, wie wir die Welt wahrnehmen und wird somit zum Erfolgsfaktor. Ein Modell, das verschiedene Kulturentwicklungsstufen aufzeigt, ist „Spiral Dynamics". Wir laden Sie ein, in die verschiedenen Kulturebenen unseres Modellüberblicks einzutauchen.

Details
Kultur messen und entwickeln

Kultur - die leise Kraft im Inneren​

Kultur ist für uns bei weitem nicht nur „ein Faktor" für ein leistungsstarkes Team oder eine resiliente Organisation. Vielmehr verstehen wir unter Kultur die soziale „Grammatik" von Organisationen, ihre sozialen Regeln und innere Logik, nach denen entschieden, gehandelt und oft genug sogar gedacht wird. Die sichtbaren Ergebnisse einer Kultur geben wenig Aufschluss über die kulturellen Prozesse, die zu ihnen geführt haben. Das macht Kultur auf der Oberfläche kaum beeinflussbar. Das ist einer der Gründe für die immensen Kosten, die für wenig wirkungsvolle Veränderungsprojekte ausgegeben werden.

 

Kultur messen und entwickeln

Kultur - die leise Kraft im Inneren​

Kultur ist für uns bei weitem nicht nur „ein Faktor" für ein leistungsstarkes Team oder eine resiliente Organisation. Vielmehr verstehen wir unter Kultur die soziale „Grammatik" von Organisationen, ihre sozialen Regeln und innere Logik, nach denen entschieden, gehandelt und oft genug sogar gedacht wird. Die sichtbaren Ergebnisse einer Kultur geben wenig Aufschluss über die kulturellen Prozesse, die zu ihnen geführt haben. Das macht Kultur auf der Oberfläche kaum beeinflussbar. Das ist einer der Gründe für die immensen Kosten, die für wenig wirkungsvolle Veränderungsprojekte ausgegeben werden.

 

Wenn Kultur an Grenzen stößt

Die Kultur von Organisationen kann diese jahrzehntelang erfolgreich sein lassen. Ändern sich die Dinge im Umfeld der Organisation oder in ihrem Inneren - oft genug von der Organisation unbemerkt - „passt" ihre Kultur nicht mehr: wie entschieden wird und von wem, wie geführt und kommuniziert wird. Viele Organisationskulturen führen nicht nur dazu, dass die Notwendigkeit zu Veränderung nicht rechtzeitig ernst genommen wird, sie stellen auch keine „Regeln" zur Verfügung, mit den Veränderungen erfolgreich umzugehen. Das Ringen um Innovationskraft vieler Unternehmen ist hier nur ein Beispiel. 

Wenn Kultur an Grenzen stößt

Die Kultur von Organisationen kann diese jahrzehntelang erfolgreich sein lassen. Ändern sich die Dinge im Umfeld der Organisation oder in ihrem Inneren - oft genug von der Organisation unbemerkt - „passt" ihre Kultur nicht mehr: wie entschieden wird und von wem, wie geführt und kommuniziert wird. Viele Organisationskulturen führen nicht nur dazu, dass die Notwendigkeit zu Veränderung nicht rechtzeitig ernst genommen wird, sie stellen auch keine „Regeln" zur Verfügung, mit den Veränderungen erfolgreich umzugehen. Das Ringen um Innovationskraft vieler Unternehmen ist hier nur ein Beispiel. 

Unser Methodenkoffer zur Kultur

Kultur „messen“ bedeutet: die in ihr verborgenen Regeln, nach denen sie entstanden ist und funktioniert, mit geeigneten Methoden erkennbar zu machen und die Ergebnisse einem kulturellen „Maßstab“ zuzuordnen. Verändert kann sie dann nur in enger Interaktion aller Beteiligten. 

Zukunft gemeinsam und menschgerecht gestalten​.

Agile Transformation braucht Orientierung und Klarheit

Agile Transformation bringt neue Effektivität und Effizienz. Beide erzeugen Wirkung und zahlen auf die Zielerreichung ein. ​Es braucht dafür Klarheit für Orientierung, um zu wissen, was zu tun ist. ​Die meisten Ziele können wir in unserer heutigen Welt  nur noch gemeinsam erreichen. Daher braucht es die willentliche und aktive Beteiligung allerDer  Bedarf der Menschen steht dabei für uns im Mittelpunkt. Diesen bewusst zu machen und im Rahmen unserer Projekte und Beratungsprozesse abzubilden und letztlich zu erfüllen, sehen wir als unsere Aufgabe. 

Zukunft gemeinsam und menschgerecht gestalten​.

Agile Transformation braucht Orientierung und Klarheit

Agile Transformation bringt neue Effektivität und Effizienz. Beide erzeugen Wirkung und zahlen auf die Zielerreichung ein. ​Es braucht dafür Klarheit für Orientierung, um zu wissen, was zu tun ist. ​Die meisten Ziele können wir in unserer heutigen Welt  nur noch gemeinsam erreichen. Daher braucht es die willentliche und aktive Beteiligung allerDer  Bedarf der Menschen steht dabei für uns im Mittelpunkt. Diesen bewusst zu machen und im Rahmen unserer Projekte und Beratungsprozesse abzubilden und letztlich zu erfüllen, sehen wir als unsere Aufgabe. 

Was aus alledem letztlich entsteht, ist eine neue Arbeitskultur. 

Die Übernahme von Verantwortung sowie die Entlastung durch neue Arbeitsabläufe führen zu größerer Identifikation mit dem Geleisteten und zu echter Motivation. Es entsteht eine neue Form konstruktiver Zusammenarbeit und jede*r Einzelne erfährt das Gefühl wahrer Leistungsfreude.

Wie weit Ihre Organisation sich schon in einer agilen Welt bewegt, wie passend für Sie oder Ihr Team agiles Arbeiten ist oder wie agile Zusammenarbeit etabliert werden kann, all das können Sie in unseren Downloads und in unserer Fallstudie nachlesen.

Was aus alledem letztlich entsteht, ist eine neue Arbeitskultur. 

Die Übernahme von Verantwortung sowie die Entlastung durch neue Arbeitsabläufe führen zu größerer Identifikation mit dem Geleisteten und zu echter Motivation. Es entsteht eine neue Form konstruktiver Zusammenarbeit und jede*r Einzelne erfährt das Gefühl wahrer Leistungsfreude.

Wie weit Ihre Organisation sich schon in einer agilen Welt bewegt, wie passend für Sie oder Ihr Team agiles Arbeiten ist oder wie agile Zusammenarbeit etabliert werden kann, all das können Sie in unseren Downloads und in unserer Fallstudie nachlesen.

Unser agiler Methodenkoffer

Sie sind auf der Suche nach kurzen schnellen Schritten auf agilem Pflaster? Oder brauchen mehr Input, welche Herausforderungen es zu beachten gibt? Dann werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere Downloads.

Fach- und Führungskräfteentwicklung

​Führungskultur ermöglicht Können und Wollen

Erfolg und Fortbestand von Organisationen beruhen zum einen auf den Fähigkeiten der Menschen, ihrer Fach-, Sozial- und Entscheidungskompetenz und zum anderen auf ihrer Bereitschaft, diese für die gemeinsame Sache einzubringen. 

Fach- und Führungskräfteentwicklung

​Führungskultur ermöglicht Können und Wollen

Erfolg und Fortbestand von Organisationen beruhen zum einen auf den Fähigkeiten der Menschen, ihrer Fach-, Sozial- und Entscheidungskompetenz und zum anderen auf ihrer Bereitschaft, diese für die gemeinsame Sache einzubringen. 

Führung betrifft alle und beginnt bei Selbstführung

Erfolgreiche Führung gelingt nur im und wegen des gesamten Teams sowie in der gesamten Organisation mit ihrer Kultur. Führung ist für uns ein Prozess, an dem alle Mitglieder einer Organisation beteiligt sind. Fach- und Führungskräfteentwicklung bedeutet für uns daher die Entwicklung und Reifung aller: Ihrem Verständnis von sozialen Prozessen und wie diese ineinandergreifen, aber auch auf Ihrem Verständnis der eigenen Person. Führungskräfte sind bei all dem Vorbild und verantwortlich für diese Entwicklung. Vor allem die Art und Weise, wie sie sich selbst führen und dabei mit ihren eigenen Bedürfnissen umgehen, spielt eine große Rolle. Führungskräfteentwicklung ist für uns daher vor allem Persönlichkeitsentwicklung.

Führung betrifft alle und beginnt bei Selbstführung

Erfolgreiche Führung gelingt nur im und wegen des gesamten Teams sowie in der gesamten Organisation mit ihrer Kultur. Führung ist für uns ein Prozess, an dem alle Mitglieder einer Organisation beteiligt sind. Fach- und Führungskräfteentwicklung bedeutet für uns daher die Entwicklung und Reifung aller: Ihrem Verständnis von sozialen Prozessen und wie diese ineinandergreifen, aber auch auf Ihrem Verständnis der eigenen Person. Führungskräfte sind bei all dem Vorbild und verantwortlich für diese Entwicklung. Vor allem die Art und Weise, wie sie sich selbst führen und dabei mit ihren eigenen Bedürfnissen umgehen, spielt eine große Rolle. Führungskräfteentwicklung ist für uns daher vor allem Persönlichkeitsentwicklung.

Methoden zu Führung

Führungskultur, Führen und geführt werden - ein breites Feld, in dem ein großer Wissens-, Erfahrungs- und Methodenschatz benötigt wird. Vor allem aber folgende besondere Zutat: das aufmerksame, kontaktvolle und angemessene Handeln und Improvisieren des/der Berater*in oder Trainer*in. Denn Vorgehen nach Schema F hat hier keinen Platz.

Team und Zusammenarbeit

„Starke" Teams entwickeln

Arbeiten in Teams boomt. SCRUM Teams, kollaborative Teams, high performance Teams, die Liste ist lang. An Teams werden hohe Erwartungen gestellt: Sie sollen aus ihrer Diversität schöpfen und besonders innovative Ergebnisse liefern, in jedem Fall Leistungen erbringen, zu denen ein Mensch alleine nicht in der Lage wäre. In einem guten Team arbeiten macht zudem Spaß, ist motivierend, gibt Zusammenhalt, fördert Leistungsfreude und große Bereitschaft zur Kooperation. Arbeiten in Teams ist dabei jedoch alles andere als anspruchslos. 

Team und Zusammenarbeit

„Starke" Teams entwickeln

Arbeiten in Teams boomt. SCRUM Teams, kollaborative Teams, high performance Teams, die Liste ist lang. An Teams werden hohe Erwartungen gestellt: Sie sollen aus ihrer Diversität schöpfen und besonders innovative Ergebnisse liefern, in jedem Fall Leistungen erbringen, zu denen ein Mensch alleine nicht in der Lage wäre. In einem guten Team arbeiten macht zudem Spaß, ist motivierend, gibt Zusammenhalt, fördert Leistungsfreude und große Bereitschaft zur Kooperation. Arbeiten in Teams ist dabei jedoch alles andere als anspruchslos. 

Teams sind komplexe Beziehungsgeflechte

Teams sind komplexe Beziehungsgeflechte, in denen es vor allem in Zeiten des Umbruchs ganz schön brodeln kann. ​Deshalb tun Teams gut daran, an ihrem Zusammenhalt und ihrer Entscheidungs-, Handlungs- und Leistungsfähigkeit beständig zu arbeiten. Patentrezepte gibt es dafür keine. Ein guter Start ist aber, auf die Teamzusammensetzung zu achten und für psychologische Sicherheit und gegenseitiges Vertrauen zu sorgen. 

Teams sind komplexe Beziehungsgeflechte

Teams sind komplexe Beziehungsgeflechte, in denen es vor allem in Zeiten des Umbruchs ganz schön brodeln kann. ​Deshalb tun Teams gut daran, an ihrem Zusammenhalt und ihrer Entscheidungs-, Handlungs- und Leistungsfähigkeit beständig zu arbeiten. Patentrezepte gibt es dafür keine. Ein guter Start ist aber, auf die Teamzusammensetzung zu achten und für psychologische Sicherheit und gegenseitiges Vertrauen zu sorgen. 

Methoden zu Teams

Die wichtigste "Methode" sind die Berater*innen selbst, denn es kommt auf ihre Feinfühligkeit für Gruppendynamik und dem Wohlergehen Aller an. Darüberhinaus schauen Sie doch mal bei unseren Downloads vorbei.